KÜHN, Wolfgang (2021, Petra Halbmayer).J

 Foto: Petra Halbmayer

WOLFGANG KÜHN

 

Geboren 1965 in Baden, lebt in Zöbing / Langenlois.

1992 DUM – Das Ultimative Magazin  (www.dum.at) mitbegründet, ebenso wie 1999 das Int. Kulturenfestival „Literatur & Wein“.

Seit 2002 erfolgreich unterwegs mit dem Projekt „Zur Wachauerin“ und den CDs „Kalmuk“ (2003), „Live @ Glatt & Verkehrt“ (2006), „in meina wöd“ (2010) und „ka gmahde wiesn“ (2016). (www.zurwachauerin.at). „Zur Wachauerin“ wurde 2016 in Passau mit dem Kleinen Scharfrichterbeil (3. Platz) ausgezeichnet. 

2006 erschien in der Edition VAbENE der Mundart-Lyrikband „Des Wetta wiad betta“, im Steinverlag 2010 der Band „in meina wöd“, 2011 das Hörbuch „aus meina wöd“ und 2014 der Band „wos si a viech so denkt“. Jüngste Veröffentlichungen: „fostviecha“ (gemeinsam mit Andreas Nastl), Stoahoat Verlag 2015, „ana hot imma des bummerl“, Stoahoat Verlag 2019. 2021 erscheint in der Bibliothek der Provinz der Roman „Kurzenbach“. Für einen Auszug daraus erhielt er das Hans Weigel Literaturstipendium des Landes NÖ. 

Herausgeber der Anthologien „Mein Waldviertel“ (2014), „Mein Mostviertel“ (2015) und „Mein Weinviertel“ (2016), „Mein Industrieviertel“ (2017), „Meine Donau“ (2018), „auftauchen – Neue Literatur aus NÖ“ (2019) und „Grenzenlos?“ (2020), alle Literaturedition NÖ.

2016 erschien die Debüt-CD „wauns amoi so aufaungt“ des Duos VESSELSKY // KÜHN, eine Zusammenarbeit mit der Songwriterin Irmie Vesselsky. (www.küve.com), 2019 folgte die CD „wia waun“.

2021 erscheint in der Bibliothek der Provinz der Roman „Kurzenbach“. Für einen Auszug daraus erhielt er das Hans Weigel Literaturstipendium des Landes NÖ.

(aktualisiert im Mai 2021)