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Jasmin Gerstmayr : Du plogst di net (und i dafaung mi net)


Anno Dialekt Donnerstag

10. März 2022, 20.00



Ein kurzweiliger Streifzug durch verfahrene Beziehungswelten wartet auf euch: Zum Ehemann, der im Dauer-Lockdown Zuhause sitzt, und dem frau plötzlich nicht mehr aus dem Weg gehen kann. Zur lesbischen Beziehung im ländlichen Idyll, die mehr Aufmerksamkeit auf sich zieht als ein Nackerpatzerl im Wiener Prater. Zum träumerischen Sensibelchen, das mit einem Seifenblasenfresser fix zam ist und daran (ver)zweifelt. Zu einer Mittzwanzigerin, die in einer toxischen Beziehung gefangen ist und sich nicht „dafaungt“. Zu einer alt gewordenen Frau – die plötzlich nicht mehr genügt.

In all dem Gefühlschaos schmecken sogar Tränen, die geweint werden, plötzlich nicht mehr salzig. Doch es gibt Hoffnung. Welche? Das erfahrt ihr in zahlreichen Dialektgedichten am 10. März im supergemütlichen Café Anno.

Jasmin Gerstmayr, geboren im Mostviertel, schreibt Lyrik und Kurzprosa, gern im Dialekt. Veröffentlichungen in zahlreichen Anthologien und Literaturzeitschriften, u.a. Morgenschtean, mosaik (online), UND, reibeisen. Mitglied der Österreichischen Dialektautor*innen (ÖDA) und der Grazer Autorinnen Autorenversammlung (GAV). 2. Preis beim Literaturbewerb „Kunst zur Realität“ des Gewerkschaftlichen Linksblock im Werkl. Performed Dialektlyrik, zuletzt etwa am Volksstimmefest 2021; seit neuestem auch auf Poetry-Slam-Bühnen (z.B. bei der Nachwuchsmeisterschaft Wien 2022).





Mit freundlicher Unterstützung von Basis Kultur Wien und dem Bezirk Josefstadt





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