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Foto: Helmut Rizy

Manfred Chobot

 

geboren 1947 in Wien. Von 1991 bis 2004 Herausgeber der Reihe „Lyrik aus Österreich“. Redakteur der Literaturzeitschrift „Podium“ (1992 bis 1999) und „Das Gedicht“ (1999 bis 2002). Zuletzt erschienen u.a.: Reise nach Unterkralowitz, Roman (Limbus 2009); Der Tag beginnt in der Nacht – Eine Erzählung in Träumen (Sonderzahl 2011); Schmäh ohne, aber echt – Wiener Satire und Humor aus 100 Jahren (Hg. mit Gerald Jatzek, Edition MoKKa 2011); Die Wunderwelt durch die ich schwebte – Literarische Träume (Hg. mit Dieter Bandhauer, Sonderzahl 2011); Versuch den Blitz einzufangen, Roman (Limbus 2011); Der Hund ist tot, Grätzelgeschichten (mit Beppo Beyerl und Gerald Jatzek, Löcker 2012); Der Wiener Brunnenmarkt (Fotos: Petra Rainer, Metro 2012); gefallen gefällt, Gedichte (edition art science 2012); Lebenslänglich Wichtelgasse – Wiener Erkundungen (Löcker 2012); Mich piekst ein Ameisenbär – Weltgeschichten (Löcker 2013); Straßen des vergänglichen Ruhms – Dichter auf dem Wiener Stadtplan (mit Beppo Beyerl, Löcker 2014); Doktor Mord – Mini-Krimis und Das Killer-Phantom – Mini-Krimis (Löcker 2015). 

 

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