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Eva Lugbauer im WordRap-Interview

Eva Lugbauers neuer Gedichtband "faschaun farena fagee" ist soeben erschienen.

Eva Lugbauer, Foto: © weinfranz FOTOGRAFIE


Dialekt ist für mich:

Seelensprache

Als Kind wollte ich ganz, ganz sicher nicht:

Frisiert werden.

Kulinarisch, wie lebensphilosophisch: Saure Zitrone oder warme Himbeeren?

Zitrone, am besten selbst gepflückt.

Aussicht auf die Überholspur oder Parkplatz mit Aussicht?

Im Zweifelsfall für die Langsamkeit.

Alt-Wiener Kaffeehaus oder Starbucks:

Italienischer Espresso im Wiener Kaffeehaus

Most oder Prosecco?

Prosecco unter dem Mostbirnbaum

Warum Meer, warum Schotterteich?

Meer, unbeschreiblich, unfassbar, faszinierend

Luftschlösser oder Bügelschlösser?

Wolkenschlösser

Snoopy oder Idefix?

Keine Hunde.

Unterwegs bin ich am liebsten zu Fuß, auf zwei oder auf vier Rädern?

Barfuß durch die Wiese (sommers)

Buch aus Papier oder eBook-Reader?

Papier fühlen, Kabel vermeiden.


Lampenfieber oder coole Socke?

Coole Socke mit Lampenfieber


wordRap©robert.anders


 


Eva Lugbauer: „faschaun farena fagee“

Dialektlyrik – mit Illustrationen von Katharina Zenger


ISBN 978-3-902717-69-6

192 S. | € 24,--

Literaturedition NÖ, 2023





Außerdem: Die Musikerinnen Anna Großberger und Viktoria Hofmarcher alias »zoat« (www.zoatmusik.com) haben die Gedichte musikalisch interpretiert und vertont. Die CD »faschaun farena fagee« ist bei der Volkskultur Niederösterreich erschienen.




Die CD kostet € 18,00.


Buch und CD sind zum Paketpreis von EUR 35,00 erhältlich


Buch und CD sowie das Paket sind auch in der

Buchhandlung der Regionen erhältlich

(Steiner Donaulände 56, 3500 Krems)






 

Robert Anders zu "faschaun farena fagee":

(...) diese Texte, kraftvoll und zerbrechlich zugleich, als müssten sie beschützt werden von dem Karton, der sie umgibt: Von einer lyrischen Ich-Erzählerin wie beiläufig ausgestreut, um eine lästige Realität zum Schweigen zu bringen. Texte voller Wortverspieltheit, getragen von einer Rhythmusaffinität. Texte voll wunderbarer Verspieltheit, die den Inhalt nahezu auf eine relative Beiläufigkeit reduzieren ohne ihn zu verschweigen.


Die gesamte Rezension können Sie im Morgenschtean U76-77 (erscheint am 15. Mai) lesen






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