MORGENSCHTEAN

Der "MORGENSCHTEAN - Die österreichische Dialektzeitschrift" ist seit 1989 der Dialektliteratur gewidmet, Heimattümelei und Sentimentalität liegen ihm jedoch fern. Bernhard C. Bünker, Ö.D.A.-Präsident und Mitbegründer des MORGENSCHTEAN, hatte seine Anliegen so formuliert: "Es geht uns mit der Herausgabe dieser Zeitschrift darum, der Dialektdichtung den ihr gebührenden Platz innerhalb der Literatur in unserem Land einzuräumen."

 

Die Aussage hat bis heute an Aktualität nichts verloren. Der Dialekt ist in der Literatur eine Randerscheinung im doppelten Sinne: einseits weil DialektschreiberInnen in der öffentlichen Wahrnehmung meist gesellschaftlich nicht am oberen Ende eingeordnet werden und andererseits weil jeder Dialekt global gesehen eine regional beschränkte Erscheinung ist.

 

Überdies soll der MORGENSCHTEAN die Kommunikation mit den Mitgliedern stärken und über Neuerscheinungen, Veranstaltungen und die Arbeit der Ö.D.A. informieren. Die grundlegende Richtung Der Zeitschrift sind alle Belange des Dialekts in Kunst, Kultur und Gesellschaft.

 

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Morgenschtean U66-67 Präsentation

Die Präsentation der November-Ausgabe  musste aufgrund von Covid-19 Maßnahmen leider abgesagt werden. Deswegen gibt es auch diesmal eine Online-Präsentation.

Einführende Worte: Andreas Plammer, Obmann

Es lesen:

01:23 - Thomas Northoff

17:43 - Raoul Eisele

43:01 - Silke Gruber

 

 Es spielt:

12:46, 34:21, 38:01, 55:32 - Fanny Famos

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